Korrektorat und Lektorat folgender Textsorten:

  • Diplom­ar­bei­ten, Mas­ter­ar­bei­ten, Bache­l­or­ar­bei­ten, Abschluss­ar­bei­ten, Dok­tor­ar­bei­ten: Weil sich zu viele Feh­ler nega­tiv auf Ihre Note aus­wir­ken kön­nen – und somit auf Ihre wei­tere beruf­li­che Laufbahn.
  • Bewer­bungs­schrei­ben, wich­tige Briefe/E-Mails: Weil Ihre Chan­cen mit kor­rek­ter Recht­schrei­bung steigen.
  • Flyer, Pro­spekte, Wer­be­an­zei­gen: Weil Feh­ler nicht nur pein­lich sind und Kun­den kos­ten kön­nen, son­dern auch den Job des­je­ni­gen, der für den teu­ren Feh­ler ver­ant­wort­lich ist. 
  • Web­sites: Mit den meis­ten Web­sites soll etwas ver­kauft wer­den – und abso­lut alles ver­kauft sich feh­ler­frei besser. 
  • Blog­pos­tings: Blogs mit Tipps von Ärz­ten, Anwäl­ten usw. zur Gene­rie­rung von Neu­kun­den erschei­nen mit kor­rek­ter Recht­schrei­bung kompetenter.
  • Zei­tungs­ar­ti­kel, Zeit­schrif­ten­ar­ti­kel, Fach­ar­ti­kel: Weil die Serio­si­tät des gesam­ten Blat­tes unter man­geln­der Recht­schrei­bung leidet.
  • Bücher: Ver­mut­lich die Text­sorte, die Feh­ler am wenigs­ten ver­zeiht. Bei Büchern ist die Feh­ler­to­le­ranz­schwelle der Leser ganz beson­ders nied­rig. Das gilt auch für selbst­ver­legte Taschen­bü­cher und E-Books!
  • Spei­se­kar­ten: Je teu­rer das Restau­rant, desto weni­ger wer­den Recht­schreib­feh­ler in Spei­se­kar­ten akzeptiert.
  • Druckfahnen/PDFs: letz­ter Check vor dem Druck.
  • und vie­les mehr! Anfrage genügt.